Berulla verteidigt seinen Vorjahressieg
(9 x gelesen)Fünf Scheeßeler Triathleten absolvieren die olympische Distanz in Bremen / Ritter wird Vizelandesmeisterin

Die vier Scheeßeler Frank Rietbrock, Lukas Schmidt, Jannik Meyer und Matthias Berulla (v.l.) finishen den Triathlon in Bremen.
Auch Vereinskollegin Katharina Ritter kommt ins Ziel – und zwar als Vizelandesmeisterin. © TV Scheeßel
Scheeßel – Fünf Sportler aus Scheeßel haben am Triathlon in der Bremer Überseestadt teilgenommen, zwei von ihnen kehrten mit einem Podestplatz zurück. Während Matthias Berulla über die olympische Distanz in seiner Altersklasse 55 den Vorjahressieg wiederholte, krönte sich Katharina Ritter zur Bremer Vizelandesmeisterin.
Auf der eineinhalb Kilometer langen Schwimmstrecke galt Neoprenverbot. Nur die über 60 Jahre alten Personen waren davon ausgenommen – somit auch Frank Rietbrock (AK60). Mit einer Zeit von 31:33 Minuten war er der schnellste Schwimmer aus dem Scheeßeler Quintett. „Der Neo gibt mehr Auftrieb und hilft, schneller zu schwimmen“, erklärte Rietbrock seinen Vorteil. Nur 22 Sekunden später erreichte Berulla
Karate - 2. Strandlehrgang am 07.06.2026
(343 x gelesen)Wir haben dieses Jahr in zahlreicher Form unser 2. Strandtraining in Abbenfleth gemacht und unter erschwerten Bedingungen auch einen Wettkampf in Kata und Kumite vollendet.
In den 7 Stunden angesetztem Training haben wir viele Wettereinflüsse:drückende Hitze, Nieselregen und sogar einen richtigen Regenschauer durchstanden.
Nächstes Jahr wird es nochmal stattfinden - obwohl an einem anderen Standort.

Kämpfen mit Partner
Gert Flöge wird für 70 Jahre Vereinstreue im TV Scheeßel geehrt
bk/uh. Auf eine beachtliche Zahl an Mitgliedsjahren im TV Scheeßel bringt es Gert Flöge:
Der 84-Jährige ist seit 70 Jahren Mitglied im TV Scheeßel.
Da er zur Jahreshauptversammlung erkrankt war, packte der Vorstandsvorsitzende Jörg Schories kurzerhand Urkunde, goldene Ehrennahdel und einige Präsente ein und stattete dem treuen Mitglied einen Besuch ab.
Der Chemiker und langjährige Lehrer an der Eichenschule ist Schories` Vor-Vorgänger, der den Verein von 1977 bis 1999 geführt hat. Nach seinem Abgang wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. „Das war unter anderem zur Hochzeit der Leichtathletik mit den legendären 31 Pfingstsportfesten, bei dem 1995 sogar ein Deutscher Rekord über 110m Hürden erzielt wurde“, erinnert sich Schories. Auch die größte Sportveranstaltung Scheeßels 1982 – die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Straßenlauf mit über 1200 Aktiven - fiel in seine Ära.
Auch heute hilft er häufig bei Sportveranstaltungen mit und wird immer noch als Stadionsprechen im hiesigen Bereich gerne engagie
Spendenaufruf: Wer uns unterstützen möchte, sollte es jetzt tun!
(554 x gelesen)Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,
unser Projekt –Tribünenbau im Stadion Waidmannsruh – kommt in die entscheidende Phase:
Nur noch wenige Wochen und das Bauwerk kann seiner Bestimmung übergeben werden.

Das heißt für uns aber auch, dass zahlreiche Rechnungen beglichen werden müssen.
Erfreulicherweise haben sich schon Unterstützer gefunden, die uns bei der Finanzierung helfen.
Vielen Dank dafür.
Doch es klafft immer noch eine Finanzlücke, die es zu schließen gilt. Daher der Aufruf:
Wer uns unterstützen möchte, sollte es jetzt tun!
Neben dem Dank der Vereine und aller Sportplatznutzer, ob groß oder klein, winkt als Dankeschön ein Platz auf der großen Spendertafel – nach dem Motto: „Tue Gutes und sprich darüber!“

Spendenkonto Turnverein Scheeßel e.V. - Stichwort „Tribüne“: IBAN: DE 49 2915 2550 0000 165357
Spendenkonto SV Rot-Weiss Scheessel von 1920 e. V. - Stichwort „Tribüne“: IBAN: DE 68 2915 2550 0000 122820

QR-Code in der Banking-App scannen und
„Ans Aufhören gedacht“
(574 x gelesen)Wie Scheeßels Triathlet Matthias Berulla in Südafrika an seine Grenzen ging.

Konnte beim Radfahren über 180 Kilometer mehr als 350 Plätze gutmachen:
Scheeßels Triathlet Matthias Berulla. © Berulla
Scheeßel – Hohe Wellen, sengende Hitze und ein anspruchsvoller Kurs: Der Ironman im südafrikanischen Port Elizabeth hatte es in sich. Mittendrin: Matthias Berulla. Der Triathlet des TV Scheeßel kämpfte sich trotz widrigster Bedingungen durch und erreichte schließlich Platz 28 in seiner Altersklasse M55 bis 59.
Bei einer Temperatur von zehn Grad ging es für Berulla in den Flieger. Bei seiner Ankunft am Indischen Ozean waren es dann bereits 26 Grad. Zwar habe Berulla keine Zeitverschiebung, aber eben massive Temperaturunterschiede verkraften müssen und hatte zudem eine eher kurze Zeit zur Akklimatisierung. „Diese erschwerten Bedingungen boten keine optimalen Voraussetzungen für einen Wettkampf“, erklärt der Scheeßeler. Am Renntag habe ihn zudem der Ozean besonders herausgefordert. Durch das unruhige Wasser mit sehr hohen Wellen sei es für Berulla extrem komplizier





